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	<title>Pressemitteilung &#8211; Grüne im Emsland</title>
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	<description>Kreisverband Emsland  Bündnis90 / Die Grünen</description>
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	<title>Pressemitteilung &#8211; Grüne im Emsland</title>
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		<title>Besuch der Kreistagsfraktion in der Gemeinde Salzbergen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 14:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Im April war die Kreistagsfraktion auf einem Besuch in der Gemeinde Salzbergen. Dort hatten wir ein Gespräch mit dem Bürgermeistern Herrn Kaiser. Es ging u.a. um die Entwicklung von Wirtschaft, [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="800" src="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-800x800.jpg" alt="" class="wp-image-932" srcset="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-800x800.jpg 800w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-400x400.jpg 400w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-150x150.jpg 150w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-768x768.jpg 768w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen.jpg 1494w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im April war die Kreistagsfraktion auf einem Besuch in der Gemeinde Salzbergen. Dort hatten wir ein Gespräch mit dem Bürgermeistern Herrn Kaiser. Es ging u.a. um die Entwicklung von Wirtschaft, Bevölkerung, Wohnraum und Landwirtschaft.<br>Im Anschluss durften wir an einer Führung durch das Feuerwehrmuseum teilnehmen. Mit dabei war auf unseren Wunsch und unserer Einladung der Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, der uns in einem abschließenden Gespräch sehr ausführlich unsere Fragen zur neuen Leitstelle, zur neuen Feuerwehrtechnischen Dienststelle in Lingen und vor allem zu Windenergie im Wald beantwortet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Feuerwehrmuseum in Salzbergen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Feuerwehrmuseum in Salzbergen ist seit 40 Jahren in den Räumlichkeiten am Overhuesweg sehr beengt untergebracht. Im Jahr 2026 wird es, unter anderem durch Fördergelder des LK aber vor allem durch die Unterstützung der Gemeinde Salzbergen und viel ehrenamtlichem Einsatz in die Neuenkirchener Straße in Salzbergen in die Räume eines ehemaligen Möbelhauses umziehen, wo die umfangreiche Sammlung zu angemessenen Ehren kommen wird. Auch für museumspädagogische Angebote wird dort mehr Raum sein. Weitere Infos und Aktuelles zum Umbau der neuen Röumlichkeiten des Museums unter: <a href="https://www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de/" data-type="link" data-id="https://www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de/">https://www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de/</a><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Information über die Gefahr von  möglichen Bränden bei Windenergie im Wald</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade die Windenergie im Wald wirft bei einigen Menschen Bedenken auf. Zu wenig ist bekannt darüber, was für Maßnahmen im Falle eines Brandes einer Windenergieanlage (WEA) passiert. <br>Die gute Nachricht: Ein Brand einer WAE ist äußerst selten, dennoch sollten die Bedenken nicht unter den Tisch geschoben werden, vielmehr ist Aufklärung und Informationsfluss wichtig, um im Bilde über mögliche Gefahren und Auswirkungen auf Umwelt und Natur zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Errichtung von WEA in Waldgebieten der Einbau automatischer Löschanlagen in der Gondel vorgeschrieben. Darüber hinaus ist für jede Anlage ein projektspezifisches Brandschutzkonzept zu erstellen.<br>Dieses Konzept umfasst unter anderem:<br>&#8211; konkrete Angaben zur Löschwasserversorgung, ggf. inklusive Vor-Ort-Bevorratung,<br>&#8211; die Sicherstellung ausreichender und dauerhaft nutzbarer Zuwegungen für Einsatzfahrzeuge und Flächen für Aufstellung und Bewegung von Löschfahrzeugen,<br>&#8211; Maßnahmen zur Brandmeldung und -vermeidung,<br>&#8211; Vorgaben zum Blitz- und Überspannungsschutz.<br>Im Brandfall wird in den überwiegenden Fällen mit Wasser gelöscht, dennoch kann es durch durch austretende Betriebsstoffe oder niedergehende Kunststofffragmente zu Umweltbelastungen kommen, die im Einzelfall zu bewerten bzw. zu beseitigen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Grüne Kreistagsfraktion gestaltet den Haushalt 2025 für den Landkreis Emsland aktiv mit</title>
		<link>https://gruene-emsland.de/2024/gruene-kreistagsfraktion-gestaltet-den-haushalt-2025-fuer-den-landkreis-emsland-aktiv-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 12:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag verabschiedete der Landkreis Emsland den Haushalt für das Jahr 2025. Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen brachte sechs Anträge ein, die alle abgelehnt wurden. Dies war einer [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Montag verabschiedete der Landkreis Emsland den Haushalt für das Jahr 2025. Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen brachte sechs Anträge ein, die alle abgelehnt wurden. Dies war einer der Gründe, warum die Fraktion den Haushalt 2025 als Ganzes abgelehnte.<br>Positiv war zu verzeichnen, dass drei Anträge trotz formaler Ablehnung inhaltliche Zustimmung erhielten und somit weiter beraten und bearbeitet werden.<br>Von CDU wurden zwei und von der SPD drei Anträge eingebracht. Die FDP, die UWG und das Bündnis für Deutschland brachten keine eigenen Anträge ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Anträge, die auch von anderen Parteien Zustimmung erfuhren bezogen sich auf die Bereiche Gesundheit, Wirtschaft und Umweltschutz. Zum einen werden auf Initiative der Grünen Fraktion die Förderrichtlinien für Gewerbegebiete angepasst und Förderrichtlinien zur Planung und Umsetzung im Zusammenhang mit der Klimafolgenanpassung für die Gemeinden entwickelt. Zum anderen werden Mittel im Personalbudget für eine mögliche Weiterführung der Projekt-Idee „Reko – Regionales Pflegekompetenzzentrum“ über den 31.08.2025 hinaus reserviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fraktionsvorsitzende Melanie Kuipers führt dazu aus: &#8222;Wir haben unsere Angebote gemacht, bei denen mit verhältnismäßig geringen Mitteln gute Investitionen in die Zukunft hätten getätigt werden können. Selbst mit der inhaltlichen Zustimmung zu drei unserer sechs Anträge, fehlte uns am Ende zu sehr ein Bekenntnis für eine richtungsweisende und ökologisch verträgliche Zukunft im Emsland.&#8220;<br>Besonders den Vorschlag abzulehnen, einen emslandweiten Umweltpreis auszuloben war für die Fraktion kaum nachvollziehbar.<br>Kuipers weiter: „Wir werden weiterhin unsere Angebote machen und unsere Themen für das Emsland auf die Agenda setzen.&#8220;</p>
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		<title>Klausurtagung der Kreistagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen Emsland</title>
		<link>https://gruene-emsland.de/2024/klausurtagung-der-kreistagsfraktion-buendnis-90-die-gruenen-emsland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminkom716]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 14:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Klausurtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[PressemitteilungKlausurtagung der Kreistagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen Emsland Die Kreistagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen des Emslands kam zu ihrer diesjährigen Klausurtagung in den Räumlichkeiten des Kubus Tagungshauses in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Pressemitteilung<br>Klausurtagung der Kreistagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen Emsland<br><br>Die Kreistagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen des Emslands kam zu ihrer diesjährigen Klausurtagung in den Räumlichkeiten des Kubus Tagungshauses in Rheine / Bentlage zusammen. Ziel der zweitägigen Sitzung war es, im Hinblick auf die Haushaltsplanungen des Landkreises für das Jahr 2025 Verbesserungsvorschläge zusammenzutragen, zu diskutieren und als Anträge zum Haushalt an den Landkreis zu stellen.<br>Besondere Schwerpunkte setzen die Mitglieder der Grünenfraktion bei der Jugend und den KiTas, aber vor allem lagen den Kommunalpolitker*innen Themen rund um den Umweltschutz und den Klimawandel am Herzen. Gerade die Neuinanspruchnahme von Flächen stellt eine besondere Herausforderung dar. Diese soll lauf Ziel der Bundesregierung bis zum Jahre 2050 bei „Netto-Null“ liegen, war jedoch 2021 noch bei rund 55 Hektar pro Tag. Immer wieder werden Bau- oder Gewerbegebiete im Emsland neu ausgewiesen und somit versiegelt. Die Fraktion sieht im Hinblick auf Klimawandel, Hochwasser, Hitzeschutz und Schutz von Natur und Umwelt den Bedarf einer nachhaltigeren Herangehensweise.<br>Als weiteres Thema nahmen die Herausforderungen in Bezug auf das Wohnen im Alter und den Pflegenotstand im Emsland einen großen Raum ein. Dabei rückten die Kommunalpolitiker*innen die Förderung alternativer Wohnprojekte und Best-Practice-Beispiele in den näheren Fokus und schrieben sich diesbezüglich weitere .Des Weiteren erfolgte im Rahmen der Tagung ein Gespräch mit anschließender Werksbesichtigung beim Windenergieanlagenbauer GE Vernova in Salzbergen. An dem Austausch zum Thema „Windenergiepotential im Emsland“ nahmen die Abgeordneten Marie Kollenrott,&nbsp;energie- und klimapolitische Sprecherin sowie Nicolas Breer, Sprecher für Arbeit der Grünen Landtagsfraktion&nbsp;teil.</p>
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		<title>Innovationskraft und Herausforderungen der Windenergie: MdL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminkom716]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 14:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreisverband Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Breer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicolas Breer besucht GE Vernova in SalzbergenEmsland, 15.11.2024 – Im Rahmen einer Besichtigung der Fertigung von Windenergieanlagenin Salzbergen verschaffte sich Nicolas Breer, Abgeordneter der Grünen Fraktion imNiedersächsischen Landtag, zusammen mit [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><br>Nicolas Breer besucht GE Vernova in Salzbergen<br>Emsland, 15.11.2024 – Im Rahmen einer Besichtigung der Fertigung von Windenergieanlagen<br>in Salzbergen verschaffte sich Nicolas Breer, Abgeordneter der Grünen Fraktion im<br>Niedersächsischen Landtag, zusammen mit der Grünen Kreistagsfraktion Emsland einen<br>Einblick in die aktuelle Entwicklung und Produktion von Windkraftanlagen bei GE Vernova in<br>Salzbergen.<br>Während des Besuchs fand ein konstruktiver Austausch mit Vertretern der Geschäftsführung des<br>Unternehmens statt. Im Fokus des Gesprächs standen die Entwicklung des Unternehmens am<br>Standort Salzbergen sowie die Produktentwicklung.<br>Vertreter von GE Vernova sprachen unter anderem Herausforderungen an, die insbesondere die<br>Infrastruktur betreffen. Oftmals stellt der Transport von Windkraftanlagen aufgrund<br>unzureichender Brückeninfrastruktur ein Problem dar, da Umwege von hunderten Kilometern in<br>Kauf genommen werden müssen. Zudem wurde die zeitintensive Bearbeitung von Transport-<br>und Baugenehmigungen thematisiert, welche den Fortschritt unnötig verzögern.<br>Marie Kollenrott, energiepolitische Sprecherin der Grünen im Niedersächsischen Landtag, nahm<br>digital am Gespräch teil und unterstrich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen<br>Politik und Unternehmen. Sie verwies auf das „Niedersächsische Gesetz über die Beteiligung<br>von Kommunen und Bevölkerung an der Wertschöpfung von Windenergie- und<br>Photovoltaikanlagen“. „Der Dialog mit der Industrie ist entscheidend, um die Energiewende<br>erfolgreich und nachhaltig zu gestalten“, betonte Kollenrott. „GE ist ein wichtiger Produzent<br>von Windenergieanlagen und ein ebenso wichtiger Arbeitgeber“.<br>Beide Seiten waren sich einig, dass eine enge Abstimmung notwendig ist, um die vorgegebenen<br>Ziele im Bereich der Windenergie zu erreichen. Dimitri Schneider, Geschäftsführer des Bereichs<br>Onshore Wind von GE Vernova in Deutschland, unterstrich in seiner internen Kommunikation an<br>die Belegschaft die Bedeutung des Treffens und sicherte zu, in naher Zukunft weitere Gespräche<br>auf niedersächsischer Landesebene zu führen, um die Herausforderungen der Energiewende zu<br>meistern.<br>Im Anschluss an das Gespräch besichtigen der Abgeordnete und die Kreistagsfraktion die<br>Fertigung der Windenergieanlagen.<br> </p>
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		<title>Everhard Hüsemann für den Bundestag!</title>
		<link>https://gruene-emsland.de/2020/everhard-huesemann-fuer-den-bundestag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminkom716]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 18:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreisverband Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Grüne hatten die Wahl: Everhard Hüseman wird Kandidat im Wahlkreis Mittelems für die Bundestagswahl 2021 Am Donnerstag, den 8. Dezember, haben die grünen Mitglieder im Wahlkreis Mittelems ihren Kandidaten für [&#8230;]]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading" id="block-7a11ff1c-31c0-4a79-bd86-9a8d87b311d5">Grüne hatten die Wahl: Everhard Hüseman wird Kandidat im Wahlkreis Mittelems für die Bundestagswahl 2021</h4>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-5bddf6d2-18ee-49ab-a51e-30280485d591">Am Donnerstag, den 8. Dezember, haben die grünen Mitglieder im Wahlkreis Mittelems ihren Kandidaten für die nächste Bundestagswahl gekürt. Die Wahl gewann Everhard Hüseman deutlich mit 68,5% der Stimmen. Angetreten waren Jakob Belle, 20-jähriger Studierender der Beruflichen Bildung, gebürtig aus Lingen, und der 60-jährige Bio-Landwirt Everhard Hüseman aus Nordhorn.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-1efda3c5-a205-4282-925b-885d30e23cf6">Die Sprecherinnen der Kreisverbände Grafschaft Bentheim und Emsland, Friedhild Füser und Birgit Kemmer, kommentieren die Wahl: „Ich bin sehr froh darüber, dass wir hier eine echte Wahl hatten und ohne Wahlempfehlungen der jeweiligen Orts- und Kreisverbände ausgekommen sind. Das entspricht genau dem in unserer Partei gepflegten basisdemokratischen Vorgehen“, freut sich Kemmer. Aus der Grafschaft klingt es ähnlich: „Wir hatten heute sicher nicht die Wahl zwischen Emsland und Grafschaft, sondern zwischen zwei Personen, die unterschiedliche Schwerpunkte in ihren politischen Themen setzen und unterschiedliche berufliche und politische Erfahrungen einbringen. Beide Kandidaten sind mit großem Engagement und fair auf diese Wahl zugegangen. Dafür gebührt ihnen großer Dank!“, unterstreicht Friedhild Füser.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-1396d9f4-1e44-4a5c-b59f-e78f46ab273a">Hüseman ist überzeugt: „Es gibt viele engagierte Menschen in unserer Region, die sich eine andere Politik wünschen. Wir Grünen bieten eine Alternative zu eingefahrenen Strukturen.“ Die Grünen wollten mehr Bewegung und mehr Bürgerbeteiligung in die Parlamente bringen. „Ich will an Entscheidungen mitwirken, die auf die drängenden Fragen unserer Zeit mutige Antworten geben, welche über eine Wahlperiode hinausreichen“, nimmt sich Hüseman zum Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-fc7c147e-f295-4964-8c1e-1035e08cf3ad">Aufstellungsversammlungen müssen – trotz Corona-Pandemie – in Präsenz durchgeführt werden. Martina Pellny und Andre Kohmäscher hatten die schwierige Aufgabe übernommen, die Versammlung unter Beachtung strengster Infektionsschutz-Maßnahmen durchzuführen. Pellny und Kohmäscher zeigten sich sehr zufrieden: „Wir haben gezeigt, dass Demokratie in diesen schwierigen Zeiten weitergehen kann und muss. Eine Wahlkreisversammlung unter diesen Voraussetzungen zu organisieren, war sicherlich eine Herausforderung, die wir aber gemeinsam sehr gut gemeistert haben.“</p>
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