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	<title>Grüne im Emsland</title>
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	<description>Kreisverband Emsland  Bündnis90 / Die Grünen</description>
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	<title>Grüne im Emsland</title>
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		<title>Christian Engelken &#8211; unser Landratskandidat stellt sich vor.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminkom716]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landratskandidat]]></category>
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					<description><![CDATA[Emsland im August 2026. Aufgewachsen im Emsland. Raus in die Welt. Zurück, um Zukunft zu gestalten. Ich bin 1986 in Meppen geboren und in Wesuwe auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Emsland im August 2026.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgewachsen im Emsland. Raus in die Welt. Zurück, um Zukunft zu gestalten.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin 1986 in Meppen geboren und in Wesuwe auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern aufgewachsen – mit Milchvieh, Bullenmast und Kartoffelanbau. Unser Zuhause war lebendig, arbeitsam und fröhlich. Lange lebten mehrere Generationen unter einem Dach, von der Tante bis zum Opa. Landwirtschaft bedeutete dabei nicht nur Arbeit, sondern Gemeinschaft, Verantwortung und natürlich auch Politik.<br>Ein Satz aus meiner Kindheit ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Pass in der Schule auf, sonst musst du inne Schüppe.“ Etwas zugespitzt – aber die Botschaft habe ich behalten: Wer vorankommen will, muss selbst etwas dafür tun.<br>Politik gehörte bei uns zu Hause dazu. Agrarpolitik wurde am Küchentisch diskutiert – und die Grünen waren dabei, vorsichtig gesagt, nicht unbedingt die beliebtesten Gäste. Dass ich später selbst bei den Grünen landen würde, war damals eher nicht absehbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Laut, neugierig und nicht immer erfolgreich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schule war ich selten der Ruhigste: laut, manchmal fordernd, gerne Klassenclown und früh interessiert an Politik, Geschichte und jeder Menge unnützem Wissen.<br>Ich wollte durchaus ein Streber sein – war nur nicht erfolgreich genug darin. Am Ende stand beim Abitur.<br>Zwanzig Jahre später durfte ich an meiner alten Schule die Abiturrede halten. Vielleicht zeigt das ganz gut, dass ein Lebensweg nicht an einer Abschlussnote entschieden wird.<br>Nach der Schule wollte ich raus. Nicht weil ich das Emsland hinter mir lassen wollte, sondern weil ich etwas anderes kennenlernen wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Wesuwe nach Berlin</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb ging es zum Studium nach Berlin. Für jemanden, der auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Wesuwe groß geworden ist, war das ein Kontrast: Großstadt, U-Bahn, Kultur, Kunst, Geschichte, Politik und Menschen aus aller Welt.<br>Ich studierte Agrarwissenschaften. Aber Studium bedeutete für mich immer mehr als die Vorbereitung auf einen Beruf. Bildung heißt auch, Zusammenhänge zu verstehen, andere Perspektiven kennenzulernen und neugierig zu bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Praktika und Reisen führten mich unter anderem nach Osteuropa. Dort wurde mir besonders deutlich, wie entscheidend Infrastruktur für Entwicklung ist. Straßen, Bahn, Strom und heute vor allem schnelles Internet und Mobilfunk entscheiden mit darüber, ob Menschen und Unternehmen Anschluss an die Welt haben und eigene Chancen entwickeln können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Erfahrung prägt auch meinen Blick auf das Emsland.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass ich zurück in den Nordwesten wollte, war für mich immer klar. Ich liebe diese Region und die Menschen, die hier leben.<br>Das Emsland verbindet zwei Bereiche, die mich seit meiner Kindheit begleiten: Landwirtschaft und Energie. Hier liegt ein Zentrum der deutschen Agrarwirtschaft – und gleichzeitig ist unsere Region ein Kraftzentrum der erneuerbaren Energien.<br>Beruflich arbeite ich heute in der Entwicklung von Windenergieprojekten und führe ein Team. Dabei geht es um weit mehr als Windräder: um Grundstückseigentümer, Gemeinden und Behörden, Naturschutz, Genehmigungen, Infrastruktur, Verträge und sehr unterschiedliche Interessen.<br>Dabei habe ich gelernt: Fortschritt funktioniert nicht dadurch, dass einer allen anderen erklärt, wie es geht. Man muss zuhören, Interessen zusammenbringen, Entscheidungen treffen und dafür Verantwortung übernehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Politik?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Politik hat mich schon früh interessiert. Ich habe zeitweise für die CDU-Bundestagsfraktion gearbeitet und dabei Politik aus einer anderen Perspektive kennengelernt. Politisch heimisch geworden bin ich dort allerdings nicht.<br>Später lernte ich die Grünen vor Ort kennen. Die Menschen und Gespräche dort haben mein Bild der Partei verändert. Die Maskenaffäre im Bundestag war schließlich einer der Anstöße für mich, nicht länger nur über Politik zu reden, sondern selbst aktiv zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute sitze ich für Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Haren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum die Grünen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weil für mich Dinge zusammengehören, die manchmal künstlich gegeneinander gestellt werden: Natur schützen und wirtschaftlich erfolgreich sein. Heimat bewahren und offen für Neues sein. Landwirtschaft verstehen und Veränderung ermöglichen. Persönliche Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung.<br>Ich bin naturverbunden und technikbegeistert. Ich glaube an liberale Werte und daran, dass jeder Mensch seinen Platz in unserer Gesellschaft haben muss. Fortschritt bedeutet für mich nicht, alles Alte abzuschaffen, sondern das Gute zu bewahren und gleichzeitig den Mut zu haben, Dinge besser zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Emsland, das ich kenne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Emsland ist ein besonderer Landkreis. Eine Region entlang der Ems, die wirtschaftlich lange hinter anderen zurücklag und durch Fleiß, Unternehmergeist und gemeinsames Anpacken enorm aufgeholt hat.<br>Heute entstehen hier Kreuzfahrtschiffe, wir haben eine starke Landwirtschaft und einen erfolgreichen Mittelstand, erzeugen Energie – und natürlich wird beim SV Meppen Fußball gespielt.<br>Was unsere Region aber wirklich besonders macht, lässt sich schwer in Wirtschaftsstatistiken messen: Gemeinschaft.<br>Menschen übernehmen Verantwortung in Vereinen, Kirchengemeinden, Zeltlagern, Schützenvereinen, Feuerwehren und unzähligen Initiativen. Auch mein eigenes Leben gehört dazu: vom Zeltlager über Kolping und das Fahnentragen im Schützenverein bis zum Kegelclub.<br>Das Emsland ist für mich Heimat, weil hier vieles noch selbstverständlich gemeinsam gemacht wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ich Landrat werden möchte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kandidiere als Landrat, weil ich überzeugt bin, dass das Emsland vor einem neuen Strukturwandel steht – und weil ich möchte, dass wir ihn selbst gestalten.<br>Unsere Region hat in den vergangenen Jahrzehnten eine enorme Entwicklung geschafft. Aus einem wirtschaftlich lange benachteiligten Landstrich ist eine starke Region mit erfolgreichem Mittelstand, moderner Landwirtschaft, Industrie und Energieerzeugung geworden. Darauf können wir stolz sein. Aber dieser Erfolg ist kein Grund, stehen zu bleiben.<br>Energieversorgung, Landwirtschaft und Industrie verändern sich. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz schaffen neue Möglichkeiten. Mobilität, Arbeitswelt und die Erwartungen an einen attraktiven ländlichen Raum entwickeln sich weiter. Diesen Wandel sollten wir nicht abwarten – wir sollten ihn im Emsland voranbringen.<br>Im Kreishaus werden viele Entscheidungen getroffen, die dafür wichtig sind: von Schulen und sozialer Infrastruktur über Straßen, Radwege und Bahnverbindungen bis zu Digitalisierung, Wirtschaftsförderung, Natur- und Klimaschutz.<br>Das Emsland ist groß geworden, weil Menschen hier angepackt, investiert und Neues gewagt haben. Genau diese Haltung brauchen wir auch für die nächste Generation.<br>Wir haben viel Gutes geschaffen. Es geht darum, es zu bewahren – und mutig weiterzudenken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="534" src="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/08/5c0480ff-9de5-425f-8c7d-a89bd7c1c748-800x534.jpg" alt="" class="wp-image-983" srcset="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/08/5c0480ff-9de5-425f-8c7d-a89bd7c1c748-800x534.jpg 800w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/08/5c0480ff-9de5-425f-8c7d-a89bd7c1c748-400x267.jpg 400w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/08/5c0480ff-9de5-425f-8c7d-a89bd7c1c748-768x513.jpg 768w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/08/5c0480ff-9de5-425f-8c7d-a89bd7c1c748-1536x1025.jpg 1536w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/08/5c0480ff-9de5-425f-8c7d-a89bd7c1c748.jpg 1600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz &amp; persönlich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Geboren: <em>1986 in Meppen</em><br><br>Aufgewachsen: <em>auf dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb in Haren-Wesuwe</em><br><br>Ausbildung: <em>Abitur am Wirtschaftsgymnasium Meppen, Studium der Agrarwissenschaften in Berlin</em><br><br>Beruf: <em>Projektentwicklung Erneuerbare Energien, heute in leitender Funktion</em><br><br>Politik:<em> Ratsherr der Stadt Haren (Ems), Kandidat für den Kreistag und das Amt des Landrats.</em><br><br>Zuhause:<em> Haren-Wesuwe</em><br><br>Familie:<em> verheiratet, eine Tochter</em><br><br>Vereinsleben: <em>Kolping, Schützenverein, Zeltlager und natürlich Kegelclub</em><br><br>Freizeit: <em>Jagd, Garten, Geschichte, Kunst und Kultur, Reisen und alte Autos, Fußball: Werder Bremen</em><br><br>Interessiert mich immer: <em>Politik, Landwirtschaft, Technik und ziemlich viel unnützes Wissen</em><br><br>Was mich antreibt: <em>Neues ausprobieren, Zusammenhänge verstehen und Dinge tatsächlich umsetzen</em><br><br>Heimat bedeutet für mich: <em>Nicht stehen zu bleiben, sondern das Gute zu bewahren und weiterzuentwickeln</em><br><br>Emsland in einem Satz: <em>Viel Freiheit, fleißige Menschen, starke Wirtschaft – und vor allem Gemeinschaft</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reaktivierung von Bahnstrecken: Große Chancen – aber langer Weg</title>
		<link>https://gruene-emsland.de/2026/reaktivierung-von-bahnstrecken-grosse-chancen-aber-langer-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminkom716]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 12:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstig]]></category>
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					<description><![CDATA[Informationsveranstaltung der Grünen Emsland stößt auf großes Interesse &#160;Spelle, 27.05.2026 – Wie realistisch ist eine Bahnverbindung von Rheine nach Spelle? Welche Perspektiven gibt es für die Strecke Meppen–Essen (Oldenburg)? Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Informationsveranstaltung der Grünen Emsland stößt auf großes Interesse</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Spelle, 27.05.2026 – Wie realistisch ist eine Bahnverbindung von Rheine nach Spelle? Welche Perspektiven gibt es für die Strecke Meppen–Essen (Oldenburg)? Und was braucht es, damit stillgelegte Bahnstrecken im Emsland wieder reaktiviert werden können? Mit diesen Fragen beschäftigte sich am Dienstagabend eine öffentliche Informationsveranstaltung des Kreisverbands Emsland von Bündnis 90/Die Grünen im Wöhlehof in Spelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor mehr als 80 interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierten Michael Steffens, Kreisrat des Landkreises Emsland, Matthias Sils, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Spelle, sowie Joachim Berends, Vorstandsvorsitzender der Bentheimer Eisenbahn AG, über den aktuellen Stand der Projekte, politische Rahmenbedingungen und notwendige nächste Schritte. Theresa Gothe, Co-Sprecherin der Grünen Emsland, moderierte die Veranstaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Steffens, Kreisrat des Landkreises Emsland, skizzierte den aktuellen Planungsstand und die Rahmenbedingungen der beiden Projekte. Dabei wurde deutlich, dass das Land Niedersachsen das Reaktivierungsprogramm weiterverfolgt und in mehreren Prüfstufen organisiert. Während die Strecke Rheine–Spelle ausreichend Potenzial für die nächste Prüfphase aufweist, wird die Strecke Meppen–Essen derzeit zurückhaltender bewertet, insbesondere aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen. Der Landkreis Emsland sieht jedoch enormes Potential und arbeitet weiter mit Nachdruck daran, diese Strecke fit für eine Reaktivierung zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matthias Sils, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Spelle, betonte die besondere Bedeutung der Bahn für die Zukunft der Region: „Spelle ist stärker vom demografischen Wandel betroffen als andere Kommunen im Emsland. Gerade deshalb brauchen wir eine verlässliche Schienenanbindung – für Fachkräfte, für den Güterverkehr und für einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr, der Mobilität für alle Altersklassen sicherstellt. Eine reine Busanbindung reiche dafür nicht aus.“ Gleichzeitig dämpfte er Erwartungen an eine sehr schnelle Umsetzung: Eine Inbetriebnahme der Strecke sei frühestens in einigen Jahren realistisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Joachim Berends, Vorstandsvorsitzender der Bentheimer Eisenbahn AG, berichtete von Erfahrungen aus erfolgreichen Reaktivierungsprojekten, unter anderem der Strecke zwischen Nordhorn und Coevorden. Nach einem Vor-Ort-Besuch in Spelle zeigte er sich überzeugt vom Potenzial der Region: „Bei der wirtschaftlichen Stärke vor Ort brauchen Sie eine funktionierende Bahnstrecke.“ Zugleich machte er deutlich, dass solche Projekte Ausdauer erfordern: „Wir brauchen Tempo, aber auch Beharrlichkeit. Alle Beteiligten müssen dauerhaft am Ball bleiben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Diskussion mit dem Publikum wurden unter anderem Fragen zur Taktung, möglichen Lärmbelastungen und zum zeitlichen Horizont gestellt. Deutlich wurde dabei das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an einer besseren Schienenanbindung in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einigkeit bestand unter den Referenten darüber, dass schnellere Planungsprozesse, weniger Bürokratie sowie verlässliche und sichtbare Förderstrukturen entscheidend für den Erfolg sind. Auch eine enge Abstimmung mit Bundes- und Landespolitik wurde als notwendig hervorgehoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Schlusswort zog Theresa Gothe, Co-Sprecherin des Kreisverbands der Grünen Emsland, ein positives Fazit: „Die Reaktivierung von Bahnstrecken ist kein Selbstläufer, aber mit Klarheit, Zusammenarbeit und Beharrlichkeit möglich. Entscheidend ist, dass Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam vorangehen und die Menschen vor Ort frühzeitig einbezogen werden.“&nbsp;Für die Grünen im Emsland bleibe eine bessere Schienenanbindung ein zentraler Baustein für klimafreundliche Mobilität, regionale Entwicklung und die Stärkung des ländlichen Raums.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="550" src="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/grafik-1-800x550.png" alt="" class="wp-image-959" srcset="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/grafik-1-800x550.png 800w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/grafik-1-400x275.png 400w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/grafik-1-768x528.png 768w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/grafik-1.png 945w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Podiumsteilnehmer und Organisation des Abends v.l.n.r.: Joachim Berends, Bentheimer Eisenbahn, Matthias Sils, Samtgemeindebürgermeister Spelle, Theresa Gothe, Co-Sprecherin Grüne Emsland, Klemens Grolle, Kreistagsmitglied aus Spelle für die Grünen, Michael Steffens, Landkreis Emsland. Foto: Grüne Emsland.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit dem Zug von Rheine nach Spelle?</title>
		<link>https://gruene-emsland.de/2026/mit-dem-zug-von-rheine-nach-spelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminkom716]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 07:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Infoveranstaltung zur Reaktivierung von Bahnstrecken im Emsland Meppen, 13.5.2026 &#8211; Der Kreisverband der Grünen Emsland lädt am Dienstag, den 26. Mai 2026, um20:00 Uhr zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Infoveranstaltung zur Reaktivierung von Bahnstrecken im Emsland<br><br>Meppen, 13.5.2026 &#8211; Der Kreisverband der Grünen Emsland lädt am Dienstag, den 26. Mai 2026, um<br>20:00 Uhr zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in den Wöhlehof in Spelle ein. Im<br>Mittelpunkt des Abends stehen die Perspektiven zur Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken im<br>Emsland und in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Unter dem Titel „Mit dem Zug von Rheine nach Spelle?“ informieren Fachleute und Verantwortliche<br>aus Politik, Verwaltung und Bahnwirtschaft über den aktuellen Stand der Planungen, bestehende<br>Herausforderungen sowie mögliche nächste Schritte zur Wiederbelebung des<br>Schienenpersonennahverkehrs und weitere Perspektiven, die eine Wiederbelebung der Strecke<br>Rheine &#8211; Spelle bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Als Referenten und Gesprächspartner werden erwartet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Joachim Berends, Vorstandsvorsitzender der Bentheimer Eisenbahn AG</li>



<li>Michael Steffens, Kreisrat des Landkreises Emsland</li>



<li>Matthias Sils, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Spelle<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Thematisiert werden unter anderem die Projekte Spelle–Rheine sowie Meppen–Essen (Oldenburg).<br>Dabei soll erläutert werden, welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Reaktivierung<br>notwendig sind, welche Erfahrungen aus bereits realisierten Projekten vorliegen und welche<br>konkreten Maßnahmen nun erforderlich wären, um die Projekte voranzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>„Eine bessere Schienenanbindung bietet große Chancen für klimafreundliche Mobilität, die regionale<br>wirtschaftliche Entwicklung und die Attraktivität des ländlichen Raums“, betonen die Grünen<br>Emsland. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Termin: Dienstag, 26.05.2026, 20:00 Uhr<br>Ort: Wöhlehof, Spelle<br>Der Eintritt ist frei.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="1067" src="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/f0d9fb3a-8f7e-433c-9dfe-1deb35f4db05-800x1067.jpg" alt="" class="wp-image-954" srcset="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/f0d9fb3a-8f7e-433c-9dfe-1deb35f4db05-800x1067.jpg 800w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/f0d9fb3a-8f7e-433c-9dfe-1deb35f4db05-400x533.jpg 400w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/f0d9fb3a-8f7e-433c-9dfe-1deb35f4db05-768x1024.jpg 768w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/f0d9fb3a-8f7e-433c-9dfe-1deb35f4db05-1152x1536.jpg 1152w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/f0d9fb3a-8f7e-433c-9dfe-1deb35f4db05.jpg 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne stellen Christian Engelken als Landratskandidaten auf</title>
		<link>https://gruene-emsland.de/2026/gruene-stellen-christian-engelken-als-landratskandidaten-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminkom716]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 12:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landratskandidat]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG Grüne stellen Christian Engelken als Landratskandidaten auf. 42 Kandidierende für den Kreistag nominiert Meppen, 20. Mai 2026 –Die Grünen im Emsland haben Christian Engelken aus Haren mitgroßer Mehrheit als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">PRESSEMITTEILUNG</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><em>Grüne stellen Christian Engelken als Landratskandidaten auf</em>. <em>42 Kandidierende für den Kreistag nominiert</em><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meppen, 20. Mai 2026 –Die Grünen im Emsland haben Christian Engelken aus Haren mit<br>großer Mehrheit als Kandidaten für die Landratswahl 2026 aufgestellt. Die Wahl erfolgte auf<br>der Aufstellungsversammlung in Meppen. Gleichzeitig beschlossen die Mitglieder die Liste<br>für die Kreistagswahl: In allen zehn Wahlbereichen im Emsland treten grüne Kandidierende<br>an – insgesamt 42 Personen aus dem gesamten Landkreis, von Papenburg bis Spelle.<br><br>Mit Christian Engelken schicken die Grünen einen Landrats-Kandidaten ins Rennen, der den<br>Landkreis konsequent auf Klimaschutz, erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung<br>ausrichten will. In seiner Bewerbungsrede machte der 39-Jährige deutlich, dass sich das<br>Emsland den großen Zukunftsfragen stellen müsse – von Klimawandel und Energiewende bis<br>hin zu Digitalisierung, moderner Verwaltung und sozialem Zusammenhalt.<br><br>„Die Welt verändert sich rasant – und diese Veränderungen kommen längst direkt im Alltag<br>der Menschen im Emsland an“, erklärte Engelken. „Deshalb reicht ein einfaches ‚Weiter so‘<br>nicht mehr. Wir müssen den Landkreis klimafreundlich, gerecht und zukunftssicher<br>aufstellen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kreisvorsitzenden Hannah Thomann und Theresa Gothe sehen in der Aufstellung ein<br>starkes Signal für die Kommunalwahl 2026: „Unsere Kandidierenden kommen aus dem<br>gesamten Landkreis und bringen unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen mit.<br>Gemeinsam wollen wir das Emsland ökologischer, gerechter und lebenswerter gestalten.“<br>Mit der großen Zahl an Kandidierenden in allen Wahlbereichen sehen sich die Grünen<br>organisatorisch und politisch breit aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inhaltlich setzen die Grünen im Kommunalwahlkampf klare Schwerpunkte: Der Landkreis soll<br>seine Klimastrategie verbindlich umsetzen, Moore und Naturräume besser schützen und den<br>Ausbau erneuerbarer Energien naturverträglich voranbringen. Gleichzeitig sprechen sich die<br>Grünen gegen einen vierspurigen Ausbau der E233 aus und fordern stattdessen<br>flächensparendere Alternativen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende sollen stärker genutzt werden. Die<br>Menschen im Emsland müssten von Wind- und Solarenergie vor Ort profitieren können –<br>etwa durch Bürgerbeteiligung und kommunale Einnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung und Förderung der Kreislaufwirtschaft sowie ressourcenschonender<br>Wirtschaftsabläufe vor Ort werden als Chance gesehen, die zukünftige wirtschaftliche<br>Entwicklung im Emsland nachhaltig zu stärken. Dadurch können neue Perspektiven für die<br>Unternehmen in der Region geschaffen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem positionieren sich die Grünen klar gegen eine weitere Zusammenarbeit mit russisch<br>geprägten Atomkonzernen am Standort ANF in Lingen.<br><br>Neben Umwelt- und Klimathemen stehen auch soziale Fragen im Mittelpunkt der grünen<br>Kreistagsliste. Die Grünen fordern bessere Mobilitätsangebote im ländlichen Raum,<br>bezahlbaren Wohnraum, gut ausgestattete Schulen sowie eine wohnortnahe Gesundheits-<br>und Pflegeversorgung. Gleichzeitig wollen sie den sozialen Zusammenhalt stärken und sich<br>klar gegen Rechtsextremismus, Hass und Ausgrenzung positionieren.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1067" src="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/photo_2026-05-20_14-18-59-800x1067.jpg" alt="" class="wp-image-938" srcset="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/photo_2026-05-20_14-18-59-800x1067.jpg 800w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/photo_2026-05-20_14-18-59-400x533.jpg 400w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/photo_2026-05-20_14-18-59-768x1024.jpg 768w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/photo_2026-05-20_14-18-59.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">BU: Landratskandidat der Grünen im Emsland, Christian Engelken, zusammen mit Filiz Polat (Abgeordnete im Bundestag, GRÜNE) sowie Theresa Gothe und Hannah Thomann, Kreisvorsitzende der Grünen Emsland (v.l.n.r.)<br><br> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besuch der Kreistagsfraktion in der Gemeinde Salzbergen</title>
		<link>https://gruene-emsland.de/2026/besuch-der-kreistagsfraktion-in-der-gemeinde-salzbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 14:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Emsland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im April war die Kreistagsfraktion auf einem Besuch in der Gemeinde Salzbergen. Dort hatten wir ein Gespräch mit dem Bürgermeistern Herrn Kaiser. Es ging u.a. um die Entwicklung von Wirtschaft, [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-800x800.jpg" alt="" class="wp-image-932" srcset="https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-800x800.jpg 800w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-400x400.jpg 400w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-150x150.jpg 150w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen-768x768.jpg 768w, https://gruene-emsland.de/wp-content/uploads/2026/05/Feuerwehr-Salzbergen.jpg 1494w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Im April war die Kreistagsfraktion auf einem Besuch in der Gemeinde Salzbergen. Dort hatten wir ein Gespräch mit dem Bürgermeistern Herrn Kaiser. Es ging u.a. um die Entwicklung von Wirtschaft, Bevölkerung, Wohnraum und Landwirtschaft.<br>Im Anschluss durften wir an einer Führung durch das Feuerwehrmuseum teilnehmen. Mit dabei war auf unseren Wunsch und unserer Einladung der Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, der uns in einem abschließenden Gespräch sehr ausführlich unsere Fragen zur neuen Leitstelle, zur neuen Feuerwehrtechnischen Dienststelle in Lingen und vor allem zu Windenergie im Wald beantwortet hat.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das Feuerwehrmuseum in Salzbergen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Feuerwehrmuseum in Salzbergen ist seit 40 Jahren in den Räumlichkeiten am Overhuesweg sehr beengt untergebracht. Im Jahr 2026 wird es, unter anderem durch Fördergelder des LK aber vor allem durch die Unterstützung der Gemeinde Salzbergen und viel ehrenamtlichem Einsatz in die Neuenkirchener Straße in Salzbergen in die Räume eines ehemaligen Möbelhauses umziehen, wo die umfangreiche Sammlung zu angemessenen Ehren kommen wird. Auch für museumspädagogische Angebote wird dort mehr Raum sein. Weitere Infos und Aktuelles zum Umbau der neuen Röumlichkeiten des Museums unter: <a href="https://www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de/" data-type="link" data-id="https://www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de/">https://www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de/</a><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Information über die Gefahr von  möglichen Bränden bei Windenergie im Wald</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade die Windenergie im Wald wirft bei einigen Menschen Bedenken auf. Zu wenig ist bekannt darüber, was für Maßnahmen im Falle eines Brandes einer Windenergieanlage (WEA) passiert. <br>Die gute Nachricht: Ein Brand einer WAE ist äußerst selten, dennoch sollten die Bedenken nicht unter den Tisch geschoben werden, vielmehr ist Aufklärung und Informationsfluss wichtig, um im Bilde über mögliche Gefahren und Auswirkungen auf Umwelt und Natur zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Errichtung von WEA in Waldgebieten der Einbau automatischer Löschanlagen in der Gondel vorgeschrieben. Darüber hinaus ist für jede Anlage ein projektspezifisches Brandschutzkonzept zu erstellen.<br>Dieses Konzept umfasst unter anderem:<br>&#8211; konkrete Angaben zur Löschwasserversorgung, ggf. inklusive Vor-Ort-Bevorratung,<br>&#8211; die Sicherstellung ausreichender und dauerhaft nutzbarer Zuwegungen für Einsatzfahrzeuge und Flächen für Aufstellung und Bewegung von Löschfahrzeugen,<br>&#8211; Maßnahmen zur Brandmeldung und -vermeidung,<br>&#8211; Vorgaben zum Blitz- und Überspannungsschutz.<br>Im Brandfall wird in den überwiegenden Fällen mit Wasser gelöscht, dennoch kann es durch durch austretende Betriebsstoffe oder niedergehende Kunststofffragmente zu Umweltbelastungen kommen, die im Einzelfall zu bewerten bzw. zu beseitigen sind.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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